Klangräume öffnen, Ideen entfalten

In drei Wochenend-Workshops lernten erwachsene Instrumentalisten der Musikschule Höxter die theoretischen und praktischen Grundlagen der Improvisation. Im Mittelpunkt des Workshops stand die Entwicklung rhythmischer und strukturierter Improvisationen. Die Teilnehmenden arbeiteten dabei an musikalischen Abläufen, Gehörbildung sowie am Zusammenspiel innerhalb klarer Formen und entwickelten ein eigenes musikalisches „Vokabular“. Durch Übungen wie Call-and-Response, feste Einsatzstrukturen und rhythmische Modelle entwickelten sie ein Gespür für Timing, Form und Interaktion.

Am Samstag, den 9. Mai 2026, um 13:00 Uhr luden die Teilnehmenden zur öffentlichen Abschlusspräsentation der Workshopergebnisse in die Aula im Haus der Bildung, Möllingerstr. 9 in Höxter ein. Sie gaben Einblicke in ihre Arbeitsprozesse und zeigten, wie vielseitig improvisierte Musik innerhalb klarer Strukturen sein kann. „Improvisation lässt sich lernen – wie eine Sprache, mit Regeln, Mustern und viel Praxis“, erklären die Kursleiter Helge Adam und Julian Schmitz.

Vielen herzlichen Dank an unsere Dozenten für die Ideengebung, Vorbereitung und Durchführung des Workshops.

Vielen Dank an unseren Förderverein für die finanzielle Ermöglichung dieser Idee!

Und hier einige Bildeindrücke:

Categories: Projekt